Hofchronik
Straussenhof Donner







 

 

 

 

Der Beginn: 

Der Straussenhof DONNER in Neuhaus am Klausenbach wurde im Jahr 2001 von Alfred u. Monika DONNER gegründet.

Um das Wochenendhaus der Eltern sinnvoll zu nützen und um es erhalten zu können entstand die Idee den größten Laufvogel der Welt zu züchten.

 

 

 

 

 

Mühsame Aufbauarbeit begann:

Im August 2001 zog die erste Zuchtgruppe bei uns ein, 2002 wurde 500 m von unserem Wohnhaus entfernt ein Grundstück gepachtet und zwei weitere Gehege entstanden.

Mit den ersten, im Juli 2002 selbst aufgezogenen Kücken konnten wir diese zwei Gehege aus eigener Zucht bestücken.

 

 

 

 

 

 

Kunsthandwerk:

2003 erweiterten wir unseren Wohnbereich und errichteten eine Kreativstube wo Kunsthandwerk rund um den Strauss angeboten wird. Veredelte Unikate aus Strausseneischalen werden von unseren Gästen gerne als Geschenk oder Souvenir mitgenommen.

 

Interessierte haben die Möglichkeit unsere Tiere am Straussenblick ganzjährlich zu besichtigen, Führungen, Events mit Eierspeise, Straussensteak uvm. werden gegen Voranmeldung angeboten.

 

 

Ausbau:

Seit 2005 leben 25 Zuchttiere am Straussenhof, wir vermarkten seither ca. 25-30 Masttiere jährlich und bieten unser Fleisch sowie zahlreiche Nebenprodukte direkt ab Hof an.

 

 

 

Kulinarisches:

2006 haben wir einen Straussenstop ( Gastronomie ) eröffnet, dieser befindet sich am Thermenradweg R12,  an der burgenländischen Grenze zur Steiermark,

in naturverbundener Atmosphäre werden hier Straussenschmankerln serviert.

 

 

 

Straussensafari:

Im Jänner 2010 bauten wir unseren alten Land Cruiser zu einem Safariauto um. Mit diesem können unsere Strausse im Großgehäge hautnah erlebt werden.

 

 

 

Lamawanderung:

Wer Tiere gerne hat unterliegt oft der Versuchung zu vergrössern. So kam es, dass im Juni 2010, drei Lamastuten und zwei Wallache bei uns einzogen.

Wieder eine neue Herausforderung und für unsere Gäste ein weiteres spezielles Frezeitangebot in der Natur. 

 

Wir haben uns gut in der Gemeinde eingefügt, freuen uns, dass diese ausgefallene Tierhaltung angenommen wurde und wir einen kleinen Beitrag zur Aufwertung der Region beisteuern können.

 

                                                                                                             Fam. DONNER